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© Guido Kramann

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13.3 Konventionen zur Vorbereitung der automatisierten GUI-Generierung

double

Taucht eine Variable mit dem Datentyp double mit dem Modifikator public als Objektattribut auf, so soll ein Eingabelement dafür in der linken Spalte des Fensters zu dessen Modifikation erscheinen. Get- und Set-Methoden werden aus Übersichtlichkeitsgründen nicht verlangt, obwohl deren Änderung mit den Methoden aufgrund der Eigenart des Compilers schneller erfolgt. Dies setzt aber voraus, dass die Anwendungsmethoden die Konsistenz der Einstellvaraiblen selbständig überprüfen und nötigenfalls Gegenmaßnahmen egreifen, wie z.B. den Speicherbereich eines Arrays zu erweitern. Der Einstellbereich der Variablen wird anhand der Vorbelegung des Attributs erkannt. Hierfür sollen folgende Regeln gelten:

  • Ist das Attribut mit seinem Maximum MAX belegt, so ist der Einstellbereich 0..MAX.
  • Ist das Attribut mit einem negativen Minimum MIN belegt, so ist der Einstellbereich Min..-MIN.
  • Die Grenzen des Einstellbereichs sind nur für den Schieberegler relevant. Als Text können beliebige Werte eingegeben werden.

int

Integer-Variablen werden wie double-Variablen behandelt.