kramann.info
© Guido Kramann

Login: Passwort:










3 Passiver ISP-Programmierer zur Verwendung mit ATmega32 Mikrocontrollern auf Steckbrettern

3 (EN google-translate)

3 (PL google-translate)


Warranty disclaimer: The following electronic circuit is supplied "as is" without warranty of any kind.


Quellen

Die folgende Schaltung ist eine Variante des Ponyprog-Seriell-Programmierers und stammt von Scott-Falk Hühn.

Die ursprüngliche Schaltung von Hühn wird hier (s.u.) noch um die Möglichkeit ergänzt neben dem Flashen des Mikrocontrollers auch Daten zwischen PC und Mikrocontroller über die serielle Schnittstele auszutauschen. Um Daten vom PC empfangen zu können, muß aber der Umschalter betätigt werden.

Die hier verwendete Möglichkeit ohne Verwendung eines Treiber-ICs wie MAX232 den seriellen Datenaustausch zu realisieren wurde nach einer einfachen Grundschaltung von Christian Schifferle realisiert.


Aufbau

Auf der linken Seite der Schaltung wird ein Flachbandkabel verlötet, bei dem die Anschlüsse 2 bis 8 mit der D-Sub9-Buchse (Verbindung zum PC) in numerischer Reihenfolge verbunden sind.

Auf der rechten Seite der Schaltung wird eine Stiftleiste mit Stiften mit quadratischem Querschnitt angelötet (die mit rundem Querschnitt brechen zu leicht). Die 10 Stifte korrespondieren mit den Pins 6 bis 15 eines ATmega32 (ATmega16, ATmega644). Die Stiftleiste kann an den Rand eines Steckbretts angesteckt werden, auf dem ein ATmega32 sitzt und so auf einfache Weise die Verbindung zur SPI- und zur UART-Schnittstelle hergestellt werden. Zwei Pins sind nicht verbunden (N.C. - not connected), um die Stelle, an der der Quarz sitzt auszusparen.

Die Schaltung wurde erfolgreich unter Linux mit einem USB/Seriell-Umsetzer getestet. Das Flashen erfolgte mit avrdude.

Die Sicht sowohl auf den Stromlaufplan, als auch auf den Bestückungsplan einer Kupfer beschichteten Lochrasterplatine mit Dreierketten geht immer auf die Bestückungsseite. Man sieht sozusagen durch die Platine hindurch auf die Kupferseite.

Stromlaufplan des passiven Seriell-ISP mit der zusätzlichen Möglichkeit zum Datenaustausch über die serielle Schnittstelle.

Bild 3-1: Stromlaufplan des passiven Seriell-ISP mit der zusätzlichen Möglichkeit zum Datenaustausch über die serielle Schnittstelle.

Realisierung des Seriell-ISP mit der zusätzlichen Möglichkeit zum Datenaustausch über die serielle Schnittstelle mit einer Kupfer beschichteten Lochrasterplatine mit Dreierketten.

Bild 3-2: Realisierung des Seriell-ISP mit der zusätzlichen Möglichkeit zum Datenaustausch über die serielle Schnittstelle mit einer Kupfer beschichteten Lochrasterplatine mit Dreierketten.