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© Guido Kramann

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COACH2
1 Planung
2 Architektur
3 Anzeige
4 EEPROM
5 I2C
..5.1 MasterSendByte
..5.2 MasterSend2Bytes
..5.3 MasterReceiveByte
..5.4 MasterReceive2Bytes
6 UART
7 DFT
8 FFT
9 Planung2
10 Klassen
..10.1 AnzeigeTaster
..10.2 RS232
..10.3 MotorServo
..10.4 Drehgeber
..10.5 Sensor
..10.6 Funk
11 Adaption
..11.1 Programmiertechnik
..11.2 Evoopt
12 Fuzzy
..12.1 Uebungsaufgabe
..12.2 Fuzzygroesse
..12.3 Fuzzyset
..12.4 Lookuptable
13 Skript
..13.1 Funkkorrektur
..13.2 Skriptsprachen
..13.3 Anforderungen
..13.4 Agentensysteme
..13.5 Implementierung
..13.6 Experimente
14 Gesamtkonzept
..14.1 Skripterweiterung
..14.2 Makroverhalten
67 Echtzeitsysteme
..67.1 Einfuehrung
....67.1.1 Echtzeit
....67.1.2 Korrektheit
....67.1.3 Hardware
....67.1.4 Ziele
....67.1.5 Synchronprogramm
..67.2 Threads
....67.2.1 Java
....67.2.2 Synchronisierung
..67.3 COACH
....67.3.1 Kaskadenregler
....67.3.2 Zeitebene1
....67.3.3 Zeitebene2
....67.3.4 Zeitebene3
....67.3.5 Puck
....67.3.6 Puckschwarm
..67.4 RTAIlab
....67.4.1 Slax
....67.4.1 USB_Stick
....67.4.2 Sinus
..67.5 Semaphor
....67.5.1 Laufkatze
....67.5.2 Java
....67.5.3 Semaphor
..67.6 Audio
....67.6.1 wav
....67.6.2 Linux
..67.7 Lookup
....67.7.1 Fuzzy
....67.7.2 PWM
..67.8 NeuronaleNetze
....67.8.1 Neuron
....67.8.2 Backpropagation
....67.8.3 Umsetzung
....67.8.4 Winkelerkennung
..67.9 Internetprogrammierung
....67.9.1 Codegenerierung
....67.9.2 PHP_Programmierung
....67.9.3 PHP_OOP
....67.9.4 Java
....67.9.5 UDP
..67.10 DFT
..67.11 FFT
..67.12 Zustandsmaschine
..67.13 Fuzzy
....67.13.1 Fuzzylogik
....67.13.2 FuzzyRegler
....67.13.3 Uebung9
....67.13.5 Softwareentwicklung
......67.13.5.1 AgileSoftwareentwicklung
......67.13.5.2 FuzzyRegler
......67.13.5.3 Uebung
....67.13.6 Umsetzung
......67.13.6.1 FuzzyRegler
......67.13.6.2 Simulation
......67.13.6.3 Optimierung
......67.13.6.4 Uebung
....67.13.7 Haengependel
......67.13.7.1 Haengependel
......67.13.7.2 Simulation
......67.13.7.3 FuzzyRegler
......67.13.7.4 Optimierer
......67.13.7.5 Genetisch
....67.13.8 Information
....67.13.9 Energie

1 Planung der Lehrveranstaltung "Anwendungen in der Mikrocontrollertechnik"

Zeiten der Veranstaltung "Anwendungen in der Mikrocontrollertechnik" im WS0910

  • Mittwochs 10:15-11:45 IWZ221 Vorlesung
  • Mittwochs 12:15-13:45 IWZ219 Labor
  • Donnerstags 08:30-10:00 IWZ201 Vorlesung
  • Donnerstags 08:30-10:00 IWZ219 Labor

Themen

  • Im Verlauf der Veranstaltung sollen fünf oder sechs autonome Vehikel entstehen.
  • Thema der Veranstaltung ist sowohl der Aufbau der Hardware, als auch die Entwicklung der Software.
  • Es werden theoretische Grundkonzepte in Vorlesungsform vermittelt, die dann an dem konkreten Objekt der Fahrzeuge umgesetzt werden sollen.
  • Beginnend mit der Mikrocontroller-Einheit mit dem Programmieradapter soll in aufeinanderfolgenden Stufen nach und nach die gesamte Elektronik und die Hardware aufgebaut werden und auch direkt Ansteuerungsprogramme geschrieben werden.
  • Für den zeitlichen Ablauf ist folgendes geplant:
  1. Programmierung: Software-Architektur für das Gesamtkonzept.
  2. Elektronik: Aufbau von Mikrocontroller-Steckplatz, Spannungsversorgung und Programmierschnittstelle.
  3. Elektronik: Aufbau des Anzeigeelements, Anschluß der Taster.
  4. Programmierung: Programmierung des Anzeigelements.
  5. Elektronik: Aufbau der RS232-Schnittstelle
  6. Elektronik: Anschluß des Entfernungssensors
  7. Programmierung: Programmierung der PC / AV - Kommunikation über RS232
  8. Elektronik: Anschluß des Motortreibers
  9. Programmierung: Programmierung der Motoransteuerung
  10. Elektronik: Anschluß des Servos
  11. Programmierung: Programmierung des Servos
  12. Elektronik: Anschluß des Drehgebers
  13. Programmierung: Programmierung der Drehzahlmessung
  14. Elektronik: Anschluß des Funkmoduls
  15. Programmierung: Datenaustausch mit dem PC über Funk
  16. Programmierung: Datenaustausch zwischen den Vehikeln über Funk
  17. Elektronik: Anschluß eines GPS-Moduls
  18. Programmierung: Erfassen der aktuellen Position und Anfahren eines Zielpunktes
  19. Programmierung: Integration sämtlicher Peripherie in ein Gesamtkonzept
  20. Programmierung: Einführung in die Kommunikation über die I2C-Schnittstelle
  21. Programmierung: Planung weiterer Peripherie für das AV
  22. Elektronik: Entwurf und Bau einer über I2C angesteuerten Zusatzplatine
  23. Gesamtkonzept: Aufbau einer Drehzahlregelung
  24. Gesamtkonzept: Steuerungskonzept um Hindernissen auszuweichen
  25. Fazit: Identifikation einer möglichst gut geeigneten Gesamtkonfiguration in Hinblick auf die nachfolgende Veranstaltung "Echtzeitsysteme"
Prüfung
  • Die Prüfung in "Anwendungen in der Mikrocontrollertechnik" ist in einen praktischen Teil und einen theoretischen Teil gegliedert.
  • Der theoretische Teil besteht aus zwei elektronischen Tests. Im praktischen Teil wird die Qualität des aufgebauten AVs und die Idee und Umsetzung der Zusatzplatine beurteilt.
  • Die beiden E-Tests und der praktische Teil tragen jeweils 1/3 zu der Gesamtnote bei.
  • Termine für die elektronischen Tests: Donnerstag 07.01.2010 8:30 bis 9:15Uhr und Donnerstag 21.01.2010 8:30 bis 9:15Uhr, jeweils im IWZ, Raum 135.
  • Die Note für den praktischen Teil wird jeweils für eine Gruppe vergeben. Jedoch können Einzelleistungen berücksichigt werden.