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Praktische Einführung in den Ingenieurberuf im Wintersemester 2026/27
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Themen und Inhalte für das Labor "Programmieren einer Smartwatch", siehe weiter unten.
- Nachfolgend wird im Verlauf des Semesters chronologisch vermerkt, welche Inhalte wann im Semester durchgenommen wurden.
- Sie finden die Lehrinhalte entweder direkt hier, oder es werden hier Links auf die Inhalte angegeben.
- Obwohl die Inhalte zum Kurs hier stehen, wird darum gebeten sich trotzdem im entsprechenden Moodle-Kurs der THB anzumelden, um besser kommunizieren zu können.
- Beachten Sie auch die Angaben zur Prüfung hier:
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02_WS2026_27 -- Einstiegsseite zum Wintersemester 2026/27 mit Angaben zu Räumen, Zeiten und den Prüfungen der einzelnen Fächer.
Die Belegung des Fachs ist laut den geltenden Studien- und Prüfungsordnungen für folgende Studiengänge verpflichtend:
- Augenoptik (AOG)
- Ingenieurinformatik (ICE)
- Ingenieurpädagogik (IP)
- Maschinenbau (MB)
- Wirtschaftsingenieurwesen (WI)
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Es gliedert sich in drei Teile:
- Ringvorlesung
- Labor
- Akademisches Projekt
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Die erfolgreiche Teilnahme am Labor und am Akademischen Projekt wird geprüft. Beide sind Voraussetzung für das erfolgreiche Absolvieren dieses Kurses. Die Inhalte der Ringvorlesung werden nicht abgeprüft.
1 Ringvorlesung
Termine und Themen der Ringvorlesung, jeweils Mittwoch, jeweils 16-17:30Uhr, Raum D.1.23:
- 04.11.2026 Wissenschaftliches Schreiben* Teil 1, Andreas Niemann
- 11.11.2026 Wissenschaftliches Schreiben* Teil 2, Andreas Niemann
- 25.11.2026 Der Ingenieurberuf / Erfahrungen bei Cargo Lifter (Arbeitstitel), Prof. Marttin Kraska
- 02.12.2026 Selbstständigkeit, Konstruktion und Patente, Steffen Rotsch
- 09.12.2026 Frauen im Ingenieurberuf, Luise Arndt und Katja Müller
- 06.01.2027 Studieren in Deutschland als Ausländer*In / Programmieren und Informatik (Arbeitstitel) / KI im Ingenieurwesen, Jean Luther Muluem / Klaus Markgraf
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*Bitte bringen Sie zu der Veranstaltung "Wissenschaftliches Schreiben" am besten Ihren eigenen Laptop mit, im günstigsten Fall Windows mit Word, in begrenzter Zahl können Laptops zur Verfügung gestellt werden.
2 Termine und Themen der Labore
Aufteilung auf die Gruppen über umlaufende Teinahmelisten
Labor für die Augenoptik, Luise Arndt
Ort und Zeit nach Absprache
Bau eines 3D-Druckers, Sebastian Schachel, Ort: Offene Werkstatt, für MB:
- Gruppen: A,B,C:
- 05.10.2026 Mo. 14:15 17:15
- 12.10.2026 Mo. 14:15 17:15
- 19.10.2026 Mo. 14:15 17:15
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- Gruppen: D,E:
- 02.11.2026 Mo. 14:15 17:15
- 09.11.2026 Mo. 14:15 17:15
- 16.11.2026 Mo. 14:15 17:15
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Programmieren einer Smartwatch, Prof. Guido Kramann, Ort: Mechatroniklabor D.2.08 für WiIng, ICE, IP
- Turnus 1, Gruppen: A,B,C,D,E,F,G,H:
- 30.09.2026 Mi. 12:30 14:00
- 07.10.2026 Mi. 12:30 14:00
- 14.10.2026 Mi. 12:30 14:00
- 28.10.2026 Mi. 12:30 14:00
- 04.11.2026 Mi. 12:30 14:00
- 11.11.2026 Mi. 12:30 14:00
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- Turnus 2, Gruppen: K,L,M,N,O,P,Q,R:
- (ICE und IP müssten sich hier eintragen, wg. Überlappung)
- 30.09.2026 Mi. 14:15 15:45
- 07.10.2026 Mi. 14:15 15:45
- 14.10.2026 Mi. 14:15 15:45
- 28.10.2026 Mi. 14:15 15:45
- 04.11.2026 Mi. 14:15 15:45
- 11.11.2026 Mi. 14:15 15:45
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3 Akademisches Projekt / "Allgemeine Kompetenzen"
- In Zukunft werden Sie an der technischen Entwicklung nicht mehr nur teilhaben, sondern Sie werden aktiv gestaltend daran tätig sein.
- Dies bringt Verantwortung mit sich und damit einhergehend auch die Notwendigkeit zu verstehen, welche Auswirkungen das eigene Tuen hat.
- Um dies in einer kleinen Aufgabe zu thematisieren, sollen Sie sich mit verschiedenen Aspekten der Auswirkungen auseinandersetzen, die die menschliche Tehcnik mit sich bringt.
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- Sie gehen in Vierergruppen zusammen, um sich kritisch mit dem Einfluss von moderner Technik auseinanderzusetzen.
- Dabei bekommt jede Vierergruppe ein spezielles Thema, das mit einer bestimmten prägnanten Fragestellung verknüpft ist und einen passenden Zeitungsartikel dazu.
- Zwei der Gruppe sollen erarbeiten, wie man begründen kann, die Fragestellung positiv zu beantworten, das ist die PRO-Unter-Gruppe.
- Zwei der Gruppe sollen erarbeiten, wie man begründen kann, die Fragestellung ablehnend zu beantworten, das ist die CONTRA-Unter-Gruppe.
- Es wird eine Liste zum Eintragen herumgehen.
- In der Liste finden Sie den Termin Ihrer Präsentation und die Nummer des Themas.
- An dem Termin treten alle vier gemeinsam nach vorne und stellen das Thema den anderen kurz vor, 2 Minuten.
- Im Anschluss treten sie in eine Debatte: PRO gegen CONTRA, 8 Minuten.
- Schließlich fordern Sie das Plenum (Publikum) auf, mit in die Diskussion einzusteigen, max. 5Min.
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- Es dürfen beim Vortrag keinerlei Unterlagen, Hilfszettel, Folien etc. verwendet werden.
- Stellen Sie sich darauf ein frei zu reden.
- Jede Person sollte sich deshlab mindestens zwei Argumente (PRO bzw. CONTRA) gut einprägen und sie dann passend einbringen.
- Über den mitgelieferten Zeitungsartikel hinaus steht es Ihnen frei sich weitergehend über das Thema zu informieren.
- Die PRO und CONTRA Teilgruppen sollten das Thema unabhängig voneinander erarbeiten und mögliche Gegenargumente der anderen Untergruppe antizipieren und sich darauf vorbereiten.
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Kleine Begriffsklärung anhand eines Beispiels:
"Da für einen Abiball als Dresscode "vornehme Kleidung" vorgegeben ist, könnte es die Gäste unangenehm berühren, wenn man mit Turnschuhen dort auftaucht.
"
Beispiel für ein ARGUMENT.
- Dies ist ein Beispiel für ein ARGUMENT.
- Es besteht aus der PRÄMISSE, dass der Dresscode "vornehme Kleidung" gilt.
- Diese PRÄMISSE soll die KONKLUSION stützen, dass das Tragen von Turnschuhen die Gäste unangenehm berühren würde.
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Als Argumentierende Person...
- Stellen Sie das Ziel Ihrer Argumentation nicht als bloße Behauptung dar.
- Suchen Sie nach als wahr anerkannten und prägnanten PRÄMISSEN, um die KONKLUSIONEN in Ihrer Argumentation zu stützen.
- Prüfen Sie den Gültigkeitsbereich (EXTENSION) Ihrer Aussagen und korrigieren diese nötigenfalls zum Kleineren hin.
- Je weiter weg eine Aussage vom COMMON SENSE ist, desto mehr sind gute PRÄMISSEN notwendig, um diese Aussage zu stützen.
- Das Berufen auf Autoritäten ist hilfreich, sollte aber mit Belegen untermauert werden.
- Überprüfen Sie Ihre Argumente auf solche mit bloß anekdotischer Evidenz und verzichten Sie darauf.
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Als Kritik übende Person...
- Konzentrieren Sie sich bei offensichtlichen, oberflächlichen Fehlern des Gegenübers wohlwollend auf das Gemeinte.
- Finden Sie heraus, was die PRÄMISSEN und was die KONKLUSIONEN in der Darstellung sind und überprüfen Sie sowohl die Gültigkeit der Prämissen, als auch die Zulässigkeit der aus ihnen gezogenen Schlussfolgerungen.
- Überprüfen Sie die vorgebrachten Argumente auf solche mit bloß anekdotischer Evidenz und hinterfragen diese.
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Mehr zum Thema Argumentieren finden Sie hier:
12_Technikphilosophie/04_Methodiken/02_Argumentation
- Funktioniert eine App-unterstützte Selbstoptimierung gesundheitsfördernd?
- Ist es sinnvoll, dass Europa versucht eine eigenständige Industrie zur Quantentechnologie aufzubauen?
- Sollten Elektroautos in ihrer Leistung gedrosselt werden, um andere Verkehrsteilnehmende besser zu schützen?
- Sind fahrerlose Taxis in deutschen Städten innerhalb der kommenden fünf Jahre sinnvoll?
- Macht das industrielle Abscheiden und Verbringen in die Erde von CO2 Sinn?
- Wäre Computertechnik sinnvoll, mit deren Hilfe sich das menschliche Bewusstsein direkt erweitern lässt?
- Ist es sinnvoll, Auto-Armaturen auf einen Touchscreen zu packen?
- Gibt es eine Chance, das ständige Anwachsen von Mikroplastik in der Umwelt einzudämmen?
- Wäre es problematisch, wenn eine Künstliche Intelligenz Bewusstsein entwickeln würde?
- Macht der Einsatz von Pflegerobotern in Altersheimen Sinn?
- Sind Social-Media-Apps für Jugendliche schädlich?
- Ist die Nutzung von Kernkraft sinnvoll?
- Ist der kriegerische Einsatz von Drohnen moralisch vertretbar?
- Macht zukünftig die Konzentration auf eine dezentrale Wärmeversorgung (Fernwärme) mehr Sinn, als eine individuelle?
- Macht es Sinn, zukünftig die eigenen Einkäufe einem Bot zu überlassen?
- Ist mit KI Unterstützung entstandenene Literatur als qualitativ gleichwertig zu solcher zu werten, die ohne KI-Unterstützung entstanden ist?
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- Ein Beispiel (wird im Unterricht dargestellt): Sollen Verkehrssignale einem sich ändernden Verhalten von Fußgängern angepasst werden?
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Bild 0-1: a) PRO: Bodenampeln in Köln (Bildquelle: Wikipedia) | b) CONTRA: Plakat in einer Straßenbahn in Leipzig (Privates Foto).
Themen und Inhalte für das Labor "Programmieren einer Smartwatch"
Labor-1 30.09.2026
Themen heute:
- Wie ist die Uhr aufgebaut und wozu können solche Uhren eingesetzt werden?
- Booten der PCs und eine kleine Einführung in Linux (Xubuntu)
- Umgang mit dem Dateimanager: Bereitstellen des Projekts TWATCH_PROC023
- Starten der Entwicklungsumgebung Arduino und Kontrolle der Einstellungen
- Öffnen des Projekts TWATCH_PROC023 und Abspeichern unter dem Namen TWATCH_PROC23_HelloWorld_X (X=Buchstabe Ihrer Gruppe).
- Ersetzen der Inhalte des Haupttabs durch das Hello World Programm
- Erläuterungen zum Programm
- Variation des Programm
- Einführung verwendbarer Grafikbefehle
- ÜBUNG: Eigene Variationen vornehmen
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1. Wie ist die Uhr aufgebaut und wozu können solche Uhren eingesetzt werden?
06_TWATCH -- Übersicht zu der internen Peripherie der Uhr.
06_TWATCH/01_Overview -- Grundsätzliches zur Programmierung der Uhr
06_TWATCH/02_Specifications -- Spezifikation der verbauten integrierten Schaltkreise
Anwendungsbereiche für Smartwatches finden sich:
- Im Alltag
- Beim Sport
- Zur Gesunderhaltung
- In der Medizin
- Bei der Unterstützung älterer und hilfsbedürftiger Menschen
- Im Zusammenhang mit Smart Homes
- Bewegungsmuster im öffentlichen Raum aufzeichnen
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1. Im Alltag
Nachrichten erhalten
Bezahlsystem
Serviceangebote abrufen (Essen / Trinken)
Emotionale Zustände mitteilen (Beispiel Herzschlag)
2. Beim Sport
Geschwindigkeit messen
3. Zur Gesunderhaltung
Herzfrequenz messen (deren Variabilität)
Schritte zählen
Schlaf tracken
4. In der Medizin
5. Bei der Unterstützung älterer und hilfsbedürftiger Menschen
6. Im Zusammenhang mit Smart Homes
Türsysteme: Öffnen / schließen / Berechtigung
Ambiente Beleuchtung überwachen / Warnungen geben
Code 0-1: Im Unterricht zusammengetragene konkrete Beispielanwendungen.
Sammeln Sie bis kommende Woche Gedanken zu einem eigenen Smartwatchprojekt, das sich im Rahmen der hier gegebenen Möglichkeiten umsetzen ließe.
2. Booten der PCs und eine kleine Einführung in Linux (Xubuntu)
35_Linux/01_Knoppix/02_Umstieg -- Angaben zu einigen wichtigen Systemordnern und Konsolenbefehlen.
3. Umgang mit dem Dateimanager: Bereitstellen des Projekts TWATCH_PROC023
- Wird im Unterricht praktisch durchgenommen.
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4. Starten der Entwicklungsumgebung Arduino und Kontrolle der Einstellungen
- Wird im Unterricht praktisch durchgenommen.
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5. Öffnen des Projekts TWATCH_PROC023 und Abspeichern unter dem Namen TWATCH_PROC23_HelloWorld_X (X=Buchstabe Ihrer Gruppe)
Löschen Sie ggf. das bereits vorhandene Projekt mit diesem Namen. Es könnte verändert worden sein.
06_TWATCH/03_Hello_world -- Bereitstellung des gepackten Projekt-Verzeichnisses TWATCH_PROC023.zip.
6. Ersetzen der Inhalte des Haupttabs durch das Hello World Programm
06_TWATCH/03_Hello_world -- Kopieren Sie von hier Code 0-1: Neuer Quelltext im Tab "TWATCH_Hello_World" in den Haupttab von TWATCH_PROC23_HelloWorld_X.
7. Erläuterungen zum Programm
- Wird im Unterricht praktisch durchgenommen.
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8. Variation des Programms
- Möglichkeiten hierzu werden im Unterricht praktisch durchgenommen.
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9. Einführung verwendbarer Grafikbefehle
06_TWATCH/04_Simplified_Commands -- In "Tabelle 0-1: Befehle zur Manipulation des Displays" finden Sie weitere Grafikbefehle, die Sie testweise verwenden können.
10. ÜBUNG: Eigene Variationen vornehmen
- Überlegen Sie sich, wie Sie den Hintergrund eines Ziffernblatts gestalten würden und versuchen diese Idee selbstständig in den Zweiergruppen umzusetzen.
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- Zusatzaufgabe: Versuchen Sie Ihr grafisch gestaltetes Ziffernblatt mit dem Code für die Funkuhr (s.u.) zu kombinieren.
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06_TWATCH/04_Simplified_Commands -- Code 0-5: Beispielcode zeigt, wie eine Funkuhr mit Anzeige realisiert werden kann.
Labor-2 07.10.2026
Themen heute:
- Präsentation mehrerer aureinander aufbauender Programme, die verschiedene Funktionen verwenden
- Laborübung
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1. Präsentation mehrerer aufeinander aufbauender Programme, die verschiedene Funktionen verwenden
1.1 Verwendung der Funktion editor(...)
#include "twatch.h"
#include "variables.h"
#include "functions.h"
void setup()
{
setupTWATCH();
setFont(1, 255,255,255, 0,0,0);
backlight(true);
}
void loop()
{
cursor(0,0);
editor("Hello\n");
editor("Editor\n");
editor("01234567890123456\n");
editor("17 Spalten\n");
editor("9 Zeilen\n");
editor("Zeile 6\n");
editor("Zeile 7\n");
editor("Zeile 8\n");
editor("Zeile 9\n");
delay(100);
}
Code 0-2: 1.1 Verwendung der Funktion editor(...)
TWATCH_PROC023_B001.zip -- 1.1 Verwendung der Funktion editor(...)
Bild 0-2: Ansicht der Uhr -- 1.1 Verwendung der Funktion editor(...)
1.2 Verwendung der Funktion button()
#include "twatch.h"
#include "variables.h"
#include "functions.h"
bool zeigeText = false;
void setup()
{
setupTWATCH();
setFont(1, 255,255,255, 0,0,0);
backlight(true);
}
void loop()
{
if(button())
{
zeigeText=!zeigeText;
}
if(zeigeText)
{
cursor(50,100);
editor("Hello");
}
else
{
background(0,255,0);
}
delay(100);
}
Code 0-3: 1.2 Verwendung der Funktion button()
TWATCH_PROC023_B002.zip -- 1.2 Verwendung der Funktion button()
Bild 0-3: 1.2 Verwendung der Funktion button() ... nachdem der Knopf einmal gedrückt wurde.
1.3 Verwendung der Funkuhr
#include "twatch.h"
#include "variables.h"
#include "functions.h"
bool zeigeText = false;
void setup()
{
setupTWATCH();
setFont(1, 255,255,255, 0,0,0);
updateTime(); //RTC Zeit holen
backlight(true);
}
void loop()
{
int h = getHour();
int m = getMinute();
int s = getSecond();
cursor(0,0);
if(h<10)
{
editor('0');
}
editor(h);
editor(':');
if(m<10)
{
editor('0');
}
editor(m);
editor(':');
if(s<10)
{
editor('0');
}
editor(s);
fill(255,0,0);
noStroke();
rect(0,120,s*4,120);
fill(0,0,0);
rect(s*4,120,239-s*4,120);
delay(100);
}
Code 0-4: 1.3 Verwendung der Funkuhr
TWATCH_PROC023_B003.zip -- 1.3 Verwendung der Funkuhr
Bild 0-4: 1.3 Verwendung der Funkuhr
1.4 Verwendung des Beschleunigungssensors und des Vibrationsmotors
#include "twatch.h"
#include "variables.h"
#include "functions.h"
void setup()
{
setupTWATCH();
setupMotor();
setFont(1, 255,255,255, 0,0,0);
backlight(true);
}
void loop()
{
acceleration();
cursor(0,0);
editor(absaccX);
editor('\n');
editor(absaccY);
editor('\n');
if(absaccZ<1000) editor('0');
if(absaccZ<100) editor('0');
if(absaccZ<10) editor('0');
editor(absaccZ);
stroke(0,0,255);
if(absaccZ<300)
{
motor();
fill(255,0,0);
}
else
{
fill(0,255,0);
}
circle(120,120,50);
delay(100);
}
Code 0-5: 1.4 Verwendung des Beschleunigungssensors und des Vibrationsmotors
TWATCH_PROC023_B004.zip -- 1.4 Verwendung des Beschleunigungssensors und des Vibrationsmotors
Bild 0-5: 1.4 Verwendung des Beschleunigungssensors und des Vibrationsmotors während Alarm.
2. Laborübung
Aufgabe 1
- Schreiben Sie ein Programm, das bei jeder vollen Minute für eine Sekunde lang den Vibrationsmotor aktiviert.
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Aufgabe 2
- Bei 1.4 ist die Anzeige von absaccX und absaccY nicht perfekt:
- Tauchen erst kleine, dann große Zahlen auf, so bleiben alte Ziffern im Display stehen.
- Verbessern Sie das, indem Sie sich an der Darstellung von absaccZ orientieren.
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- Die Variablen accX, accY, accZ liefern die Beschleunigungswerte mit Vorzeichen, anstatt nur den Absolutbetrag.
- Analysieren Sie, wie hier in "Code 4-4: Beispielcode" bei "IMU (Inertia Measurement Unit)" die Darstellung mit Vorzeichen umgesetzt wird:
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06_TWATCH/04_Simplified_Commands -- siehe Code 4-4.
Aufgabe 3
- Die Funktion millis() liefert die Anzahl verstrichener Millisekunden seit Einschalten der Uhr.
- Versuchen Sie auf dieser Grundlage einen Timer zu programmieren, der 10 Sekunden nach Drücken des Knopfes einen Alarm auslöst.
- Der Alarm soll durch erneutes Drücken des Knopfes quittiert und abgeschaltet werden.
- Der Alarm soll sowohl durch Anzeige einer geeigneten Grafik, als auch durch Aktivieren der Vibration erfolgen.
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Hinweis: Rufen Sie millis() mit einer Typumwandlung nach Integer hin auf, beispielsweise so: int t = (int)millis();
Labor-3 14.10.2026
Themen heute
- Präsentation weiterer Programmierbeispiele für die Smartwatch
- Besprechung und Wahl eines Projektthemas in den Zweiergruppen
- Start der eigenständig zu bearbeitenden Projekte
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1. Präsentation weiterer Programmierbeispiele für die Smartwatch
- Die vier zuletzt präsentierten Programmierbeispiele waren einfach und elementar gehalten.
- Wenn Sie bisher wenig oder gar keine Berührpunkte mit der Programmierung hatten, sollten Sie Ihr Projekt auf ihnen basieren lassen.
- Die Beispiele sind noch einmal hier aufgelistet:
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06_TWATCH/08_New_Examples
- Denken Sie auch daran, dass die verfügbaren vereinfachten Befehle hier systematisch aufgeführt sind:
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06_TWATCH/04_Simplified_Commands
- Im folgenden werden drei neue etwas anspruchsvollere Beispiele vorgestellt, die die Möglichkeiten für ein Projektthema noch einmal erweitern werden.
- Es geht um die Verwendung des Touchfunktion im ersten, etwas aufwändigere Grafik im zweiten und die Möglichkeit der Nachrichtenübermittlung zwischen zwei Uhren mittels WiFi im dritten Beispiel:
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06_TWATCH/09_More_Possibilities
- Schließlich sei auch noch auf Beispiele zur Erfassung der Gehäusetemperatur, zur Steuerung einer Smart-Home-Lampe und zur Verwendung von Mikrofon und Lautsprecher hier hingewiesen:
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06_TWATCH/05_Microphone
06_TWATCH/06_SmartHome
06_TWATCH/07_Temperature
- Bei all diesen Beispielen dient das Basisprojekt TWATCH_PROC023 als Grundlage.
- Jedoch ist der zusätzlich benötigte Code bei den neuen Beispielen komplizierter, weil die angebotenen Vereinfachungen hier nicht mehr voll nutzbar sind.
- Das Basisprojekt wird mit dem "Hello World" Beispiel eingeführt:
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06_TWATCH/03_Hello_world
- Hier ist noch einmal der direkte Link zum Basisprojekt:
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http://www.kramann.info/06_TWATCH/03_Hello_world/TWATCH_PROC023.zip
2. Besprechung und Wahl eines Projektthemas in den Zweiergruppen
- Suchen Sie sich ein Thema aus, von dem Sie denken, dass Sie es gut bewältigen können.
- Art, Umfang und Möglichkeit der Umsetzung können mit dem Dozenten individuell diskutiert werden.
- Nach Möglichkeit sollte jede Gruppe ein anderes Thema wählen.
- Sollte das einmal nicht möglich sein, sollten Absprachen zu jeweils unterschiedlichen Umsetzungen abgesprochen werden.
- Am letzten Labortermin werden die Ergebnisse der Projektgruppen präsentiert.
- Hierzu sollte der letzte Softwarestand jeder Gruppe bei Moodle unter dem entsprechenden Upload-Link hochgeladen werden.
- Jede Gruppe tritt nach vorne und stellt ihre Ergebnisse in einem Zeitraum von 5 Minuten vor.
- Es wird dabei einfach die Uhr im Betrieb vorgestellt und mit Hilfe der PC-Kamera vorne vergrößert dargestellt.
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Die Projektthemen
- Zu einem Projektthema gehört nicht nur die bloße Realisierung einer bestimmten Funktion der Uhr, sondern auch der Anwendungsfall für den dies gedacht ist.
- Tatsächlich kann die programmierte Funktionalität bei zwei Projekten ziemlich ähnlich sein, jedoch der Anwendungsfall grundverschieden -- und das ist dann in Ordnung.
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- Die Themen können grundsätzlich frei gewählt werden.
- Nur um Anregungen zu geben, jedoch nicht um die Themenwahl zu beschränken, seien nachfolgend ein paar Beispiele gegeben.
- Diese sind auch grob nach Schwierigkeitsgrad geordnet:
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Einfache Projektthemen:
- Der Beschleunigungssensor kann eingesetzt werden, um (Beispielauswahl) ...
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- beim Wandern Schritte zu zählen [Anwendungsbereich: Sport / Freizeit],
- beim Seilspringen Sprünge zu zählen [Anwendungsbereich: Sport / Freizeit],
- Schläge mit der Faust zu erfassen, um das Boxen zu beurteilen [Anwendungsbereich: Sport / Freizeit],
- eine Wasserwaage für den Haushalt zu realisieren [Anwendungsbereich: Haus / Alltag],
- um Alarm zu schlagen, wenn keine Bewegungen mehr auftreten [Anwendungsbereich: Medizin / Unterstützung älterer Menschen].
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Hinweis: Man sollte mit dem Sensor experimentieren, um herauszufinden, wie die angezeigten Werte mit der zu erfassenden Bewegung zusammenhängen.
- Die Echtzeituhr und die Erfassung der seit dem Einschalten verstrichenen Zeit kann eingesetzt werden, um (Beispielauswahl) ...
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- als modische Uhr mit besonderem Ziffernblatt zu funktionieren [Anwendungsbereich: Sport / Freizeit],
- einen Timer für die Küche zum Backen und Kochen bereitzustellen [Anwendungsbereich: Küche, Alltag],
- eine Stoppuhr für Sportwettkämpfe umzusetzen [Anwendungsbereich: Sport / Freizeit].
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- Das Display kann eingesetzt werden, um (Beispielauswahl) ...
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- Warnungen und Erinnerungen anzuzeigen, wie Einkaufszettel [Anwendungsbereich: Haus / Alltag],
- als E-Book für Haikus und Kurzgedichte zu dienen [Anwendungsbereich: Kunst / Alltag],
- Anstehende Termine anzuzeigen.
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Anspruchsvollere Projektthemen / Anregungen:
- Kleines Computerspiel
- Messanger zwischen zwei Uhren
- Warner bei zu hohem Lärmpegel
- Login per Touch-Geste
- Audio basiertes Notizbuch
- ... (Sie haben die Freiheit ein eigenes Thema vorzuschlagen und nach Absprache umzusetzen).
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3. Start der eigenständig zu bearbeitenden Projekte
- Überlegen Sie sich Meilensteine, die aus funktionierenden Projekten bestehen, die Teilfunktionen des Gesamtprojektes umsetzen.
- Behalten Sie die funktionierenden Zwischenstände als Fallback und Beleg für Ihre Arbeit, indem Sie nachdem etwas erreicht ist in einer neuen Kopie des aktuellen Projektes weiterarbeiten.
- Zögern Sie nicht bei Fragen und Zweifeln den Dozenten zu Hilfe zu holen.
- Laden Sie vor Ihrer Präsentation Ihren jüngsten funktionierenden Projektstand als ZIP-File im vorgesehenen Uploadbereich bei Moodle hoch (Projektordner unter /home/fhbstud/Arduino/ "zippen").
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Moodlekurs-ID ist: id=10404 "Einführung in die Ingenieurwissenschaften"
Siehe dort (bitte runter scrollen): SOFTWARE UPDATE Labor Kramann / Smartwatch GRUPPE A bis H, bzw. K bis R.
- Ich werde Ihr Projekt an meinem Laptop während Ihrer Präsentation öffnen und Sie können Codeteile darin erklären, oder ich stellen Ihnen Fragen dazu ;-)
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Labor-4 28.10.2026
Labor-5 04.11.2026
Labor-6 11.11.2026
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