1.1.4 Theorie: Detailierte Programmstruktur
Die Kunst des Programmierens besteht im Wesentlichen darin, eine gegebene Aufgabe solange in kleinere Teilaufgaben zu zerlegen, bis diese sich direkt in der Syntax der verwendeten Programmiersprache formulieren lassen. Dabei konkretisieren sich in der Regel Zwischenschritte, deren Notwendigkeit zu Beginn der Programmentwicklung noch nicht bedacht worden sind.
Schon anhand des einführenden Beispiels, eine Zahl einzulesen, zu quadrieren und das Quadrat der Zahl auszugeben wurden solche notwendigen Zwischenschritte sichtbar. Diese sind in dem folgenden genaueren Flußdiagramm nun mit berücksichtigt:
Bild 1.1-1: Verfeinertes Flussdiagramm zum Programm "quadrieren"