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3.5 JabeS.java - Test 005, Ordner 03_Basics/05_b005/b005




  • Beim Start von JabeS kann es zu Verzögerungen und Sicherheitsabfragen kommen.
  • Grund: Das Programm versucht beim Start auf verschiedene Weise die IP- und MAC-Adresse des Clients zu ermitteln.
  • Das Ergebnis wird unter Hilfe/Info mit angezeigt.
Mit javadoc automatisch erstellte Dokumentation (API) zu JabeS

b005.zip - Download des hier besprochenen Programms mit Quelltexten.

Sicherheitskonzept

  • Zur Einstellung der Berechtigungen eines Aufrufers des Programms werden die IP- und die MAC-Adresse verwendet.
  • Ob und wie beides festgestellt werden kann, hängt von der Art des Aufrufs ab und auch vom Betriebssystem.
  • Das Programm probiert alle Möglichkeiten in der Klasse JabeS durch.
  • Wenn weder IP- noch MAC-Adresse erkannt werden kann, sind natürlich die Rechte minimal.
  • Alle Methoden und Attribute, die zur Rechtevergabe nötig sind, werden als private Elemente direkt in die Klasse JabeS geschrieben.
  • Außerdem wird nun die Klasse JabeS als final-Klasse Deklariert, womit vermieden wird, dass von ihr geerbt werden kann.
  • Das ausgeliefert Jar-File wird zudem "versigelt".
  • Die Gruppe der Personen, die bei einer bestimmten Ausfertigung von JabeS Dateien editieren dürfen, ist in der Regel sehr stark eingeschränkt und bleibt über lange Zeit konstant.
  • Aus diesem Grund werden die erlaubten MAC-Adressen hart als private-Attribute auch direkt in die Klasse JabeS geschrieben.
  • Um eine Kontrolle über die gefundenen IP- bzw. MAC-Adressen zu haben, wird dies jetzt unter Hilfe/Info mit angezeigt.
  • In der jetzigen Implementierung wird zwar der Client einer Benutzergruppe zugeordnet. Dies hat hier aber noch keine Konsequenz (Abschalten bestimmter Menüpunkte, Editieren abschalten etc.).
  • Zudem sind in der öffentlichen Version keine Referenzadressen als Private-Attribute am Beginn der Klasse JabeS angegeben.
  • Um eine bessere Kontrolle über die Teilnehmer eines E-Tests zu haben, könnten MAC-Adresse oder IP-Adresse und Person miteinander verknüpft werden.
  • Man könnte semesterweise Namensschilder an den PCs anbringen, die anzeigen, wer an dem jeweiligen PC arbeitet.

In dieser Version wurde ergänzt:

  • Verbesserungen bei RichtigFalsch,
  • Scrollbar bei hilfsklassen/Alert durch Verwendung von TextArea statt JTextArea,
  • HTML-ähnliches Element table (Tabelle) - bisher nur einzeilige Zellen, ev. auf GridLayout umsteigen,
  • Auslesen und anzeigen der MAC- und IP-Adresse des aufrufenden Computers, siehe Menü Info,
  • Drucken im Menü Datei.

Drucken

  • Um das Drucken der Komponente pan zu ermöglichen (Objekt, das die rechte Darstellungsseite des Editors repräsentiert), wurde bei pan das Interface Printable implementiert.
  • Die Druckfunktion ist noch rudimentär. Die Auswahl des zu druckenden Bereiches und die Seitenaufteilung müssen noch ergänzt werden.