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© Guido Kramann

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......67.13.7.5 Genetisch
....67.13.8 Information
....67.13.9 Energie

67.4.1 Erzeugen eines Live-USB-Sticks aus slackrtai.iso unter Windows XP

  • Verwendet wird das Windows-Tool "MySLAX Creator"
  • Die einzelnen Schritte (1. bis 8.) werden im folgenden beschrieben.
  • Nach dem Start von "MySLAX Creator" "Next" anklicken und (1.) bei "Select Source -> Source-Type" ISO-Default anhaken.
  • Dann (2.) bei "Select an SLAX ISO image" die Datei slackrtai.iso auswählen und (3.) "Mount" anklicken.
  • Nach dem Anklicken von "Mount" anschließend (4.) den Knopf "USB Stick" anklicken.
Schritt 1 bis 4 beim Erzeugen eines Live-USB-Sticks (hier RTAI-Linux mit RTAIlab) mit

Bild 67.4.1-1: Schritt 1 bis 4 beim Erzeugen eines Live-USB-Sticks (hier RTAI-Linux mit RTAIlab) mit "MySLAX Creator".

  • Dann (5.) den USB-Stick auswählen, auf dem das Live-System erstellt werden soll.
  • Es sollte (6.) die Option angehakt werden, bei der der Stick vorher formatiert wird.
  • Mit (7.) dem Knopf "Create USB Stick" wird der Vorgang gestartet.
Schritt 5 bis 7 beim Erzeugen eines Live-USB-Sticks (hier RTAI-Linux mit RTAIlab) mit

Bild 67.4.1-2: Schritt 5 bis 7 beim Erzeugen eines Live-USB-Sticks (hier RTAI-Linux mit RTAIlab) mit "MySLAX Creator".

  • Dann erscheint das Fenster für die Formatierung
  • Hier (8.) FAT32 auswählen und (9.) eine eigene Volumenbezeichnung (zukünftiger Name des Sticks) angeben.
  • Schnellformatierung deaktivieren (10.) und Formatierung starten (11.).
Schritt 8 bis 11 beim Erzeugen eines Live-USB-Sticks (hier RTAI-Linux mit RTAIlab) mit

Bild 67.4.1-3: Schritt 8 bis 11 beim Erzeugen eines Live-USB-Sticks (hier RTAI-Linux mit RTAIlab) mit "MySLAX Creator".

  • Nach Abschluß der Formatierung startet dann automatisch die Erstellung des Live-Sticks.

Vorbereitungen für das Arbeiten mit dem Tutorial

  • Es empfielt sich gleich noch einen Extra-Ordner auf dem Stick mit den notwendigen Unterlagen anzulegen.
  • In dem folgenden .zip-File ist etwas Material hierfür zusammengestellt:
MEINEDATEN.zip - Zusammenstellung einiger im weiteren Verlauf verwendeter Zusatzdateien.
  • Insbesondere das Laden der RTAI-Module von Hand in der Konsole ist aufwändig.
  • Man sollte hierzu ein ausführbares Skript mit folgendem Inhalt erzeugen und in dem Ordner ablegen:
insmod /usr/realtime/modules/rtai_hal.ko
insmod /usr/realtime/modules/rtai_up.ko
insmod /usr/realtime/modules/rtai_fifos.ko
insmod /usr/realtime/modules/rtai_sem.ko
insmod /usr/realtime/modules/rtai_mbx.ko
insmod /usr/realtime/modules/rtai_msg.ko
insmod /usr/realtime/modules/rtai_netrpc.ko ThisNode="127.0.0.1"
insmod /usr/realtime/modules/rtai_shm.ko
insmod /usr/realtime/modules/rtai_signal.ko
insmod /usr/realtime/modules/rtai_tasklets.ko
modprobe comedi
modprobe kcomedilib
modprobe comedi_fc
modprobe 8255 # acq. card hardware-specific
modprobe ni_mio_cs # acq. card hardware-specific
insmod /usr/realtime/modules/rtai_comedi.ko

Code 67.4.1-1: startrtai.txt - Ausführbare Datei zum Laden der RTAI-Module (booten von Realtime-Linux).