3.1.11 Bestimmung weiterer Parameter mittels der Methode der kleinsten Quadrate
Verarbeitung Rohdaten3: k aus Dynamoeffekt
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Bild 3.1.11-1: Reduzierte Modellgleichung, Umformung für LSQ.
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//Matrix mit Meßdaten laden:
M=fscanfMat("induziert.txt")
//Dimensionen feststellen:
[zeilen,spalten] = size(M)
//Konstante PI merken:
PI = 3.1415926535897932384626433832795
//Matrix B erzeugen (hier wird nur die Spalte mit Omega zur Bestimmung von k verwendet):
//1. Spalte von M mal 2pi/12 wird zweite von B
B = [M(:,1).*(2.0*PI/12.0)]
//Matrix d sind die negativen Werte der Spannung U, also die zweite Spalte von M,
d = M(:,2).*(-1.0)
//Bestimmung von k:
c = lsq(B,-d)
//liefert hier:
//k = 0.0164873
Code 3.1.11-1: Scilab-Programm zur Bestimmung von k mittels der Methode der kleinsten Quadrate aus induzierter Spannung e.
Download der Meßdaten und des obigen Scilab-Skripts
Verarbeitung Rohdaten5: Bestimmung von km und H aus dem statischen Moment
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Bild 3.1.11-3: Reduzierte mechanische Modellgleichung, Umformung für LSQ.
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Download der Meßdaten und des obigen Scilab-Skripts.
//Vorbereitung: mit cd <Pfad> in das Verzeichnis gehen, wo sich die Meßdaten befinden
//Matrix mit Meßdaten laden:
M=fscanfMat("moment.txt")
//Dimensionen feststellen:
[zeilen,spalten] = size(M)
//Konstante PI merken:
PI = 3.1415926535897932384626433832795
//Matrix B erzeugen:
//Bc+d = r <=>
//k*i-H*1-M = 0
//2. Spalte von M mal 0.001 wird erste von B
//Ein Vektor mit minus Einsern wird zweite von B
B = [M(:,2).*0.001,-1.*ones(zeilen,1)]
//Das Moment ergibt sich aus dem Produkt mit der gemessenen Kraft mit dem Hebelarm:
//M = m*g*l, l=0,0456m, g=9,91m/s2, m: mit der Waage gemessenes Gewicht in kg (Faktor 0,001)
d = M(:,3).*(-0.001*0.0456*9.81)
//Bestimmung von k und R:
//Scilab bietet schon die Kleinste Quadrate-Methode als Funktion an, der man einfach B und -d übergibt.
//Hier muß man anders, als wenn man es von Hand macht nicht d, sondern -d übergeben:
c = lsq(B,-d)
//liefert hier:
//km = 0.0176638
//H = 0.0003937
Code 3.1.11-1: Scilab-Programm zur Bestimmung von km und G mittels der Methode der kleinsten Quadrate aus dem statischen Moment M.
U/V I/mA Gewicht/gramm Moment/Nm 2.0 106.5 3.6 0.0016104 3.0 157.8 5.4 0.0024156 4.0 206.4 7.1 0.0031761 5.0 253.0 8.9 0.0039813 6.0 293.4 10.5 0.0046970 7.0 315.0 11.6 0.0051891 8.0 390.0 14.6 0.0065311 9.0 410.0 15.1 0.0067548 10.0 440.0 16.7 0.0074705 11.0 460.0 17.6 0.0078731 12.0 480.0 17.9 0.0080073
Code 3.1.11-2: Statisches Moment gegen Strom und Spannung aufgetragen.
Verarbeitung Rohdaten2: Bestimmung von G und D mit Hilfe des mechanischen Modells
//Vorbereitung: mit cdin das Verzeichnis gehen, wo sich die Meßdaten befinden //Matrix mit Meßdaten laden: M=fscanfMat("stationaer2.txt") //Dimensionen feststellen: [zeilen,spalten] = size(M) //Konstante PI merken: PI = 3.1415926535897932384626433832795 //Mechanisches Modell: //J dw/dt = kmi -Dw -Gsign(w) //stationaer: // 0 = kmi - Dw - G //für LSQ: // D*w + G*1 - km*i = 0 //Matrix B erzeugen: //3. Spalte von M mal 2pi/12 wird erste von B //Nur Einser wird zweite von B B = [M(:,3).*(2.0*PI/12.0),ones(zeilen,1)] //Matrix d sind die negativen Werte der Spannung U, also die erste Spalte von M: //km wird mit km=0,0078 veranschlagt (s. alternative Bestimmungen) d = M(:,2).*(-0.001).*0.0078 //Bestimmung von D und G: c = lsq(B,-d) //liefert hier: //D = 0,0000002 Nms //G = 0,0001964 Nm //Varianten:
Code 3.1.11-3: Scilab-Programm zur Bestimmung von G und D
Verarbeitung Rohdaten4: Motor-Effektivität aus Messung der Leistungsübertragung "Rohdaten 4"
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//Matrix mit Meßdaten laden:
M=fscanfMat("leistung.txt")
//Dimensionen feststellen:
[zeilen,spalten] = size(M)
//Konstante PI merken:
PI = 3.1415926535897932384626433832795
//Form Bc+d=0 erzeugen.
//Vektor d erzeugen.
//Nur eine Spalte, die Pel2/Pel1 enthält == (U2*I2)/(U1*I1)
//(in Volt und Apere umrechnen)
d = [ -1.0.*(M(:,4).*M(:,5).*0.001.*0.001)./(M(:,1).*M(:,2).*0.001) ]
//Matrix B stehen lauter Einser (Faktor vor QQ=q^2)
B = ones(zeilen,1)
//Bestimmung von k:
c = lsq(B,-d)
//liefert hier:
//QQ = q^2 = 0.0164873
q = sqrt(c)
//ist aber nicht brauchbar, da q nicht konstant:
qverlauf = sqrt(-d);
plot(M(:,3).*(PI/6.0),qverlauf)
Code 3.1.11-2: Scilab-Programm zur Bestimmung der Effektivität q.
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Bild 3.1.11-3: Effektivität gegen die Winkelgeschwindigkeit aufgetragen.
w/rad Effektivität
26.179939 0.0613446
60.737458 0.125499
96.865773 0.1565597
129.3289 0.1712727
160.74482 0.1823264
188.49556 0.1842126
220.95868 0.1878962
259.18139 0.1963719
297.9277 0.2059823
333.00882 0.2099462
370.70793 0.2134285
Code 3.1.11-3: Effektivität q in Abhängigkeit der Winkelgeschwindigkeit.